Klimainitiative Edingen-Neckarhausen

Klima-Initiative
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Gemeinsam klimaneutral in die Zukunft
Wir fordern, dass Edingen-Neckarhausen bis 2035 klimaneutral wird und Gemeindeverwaltung und Gemeinderat ambitioniert, konsequent und transparent den Weg dafür bereiten und entsprechende Klimaschutzmaßnahmen beschließen und umsetzen!

Übergabe unserer Klimavision an Herrn Michler und Herrn Eberle
(Bürgermeister, Leiter Bau- und Umweltamt)
am Mittwoch, 15. Juni um 17:30 (Rathaus Edingen-Neckarhausen)



Agrarökologie in Zeiten des Klimawandels und Krieges, 25. Mai 2022, im Bürgersaal mit Lena Luig als Referentin (Organisator: almende Waldgarten) - Siehe auch Blog-Artikel hierzu

Wie geht es weiter?, Gespräch mit Herrn Eberle, Leiter Bau- & Umweltamt für E-N, 12. Mai 2022

Erste Klimaschutz-Infoveranstaltung, 23. März 2022, im Bürgersaal
  1. "Positive Aspekte bei der Energetischen Sanierung von Wohngebäuden" - Frau Aigl (Architektin und Energieberaterin)
  2. "Überblick zu Klimaschutzmassnahmen" - Herr Dr. Kessler (Geschäftsführung Kliba)
- Siehe auch Blog-Artikel hierzu

Einstimmiger Beschluss zu unserem Einwohnerantrag zur Klimaneutralität, 26. Januar 2022


Das offene Anschreiben zu unserem abgegebenem Einwohnerantrag sowie unsere Forderungen (Ziele) findet Ihr hier (Bitte auf die folgende Schaltfläche klicken)

Die folgenden Unterstützer:innen haben zugestimmt, dass wir sie mit Vornamen und Namen auf der web site nennen dürfen


Unser Ziel ist ein klimaneutrales Edingen-Neckarhausen bis 2035. Klimaneutral bedeutet, dass unser Leben in Edingen-Neckarhausen ab 2035 nur noch so viel Treibhausgase verursacht wie an anderer Stelle aufgefangen werden können, so dass sie keine Auswirkungen mehr auf das Klima haben.
In unserem selbst erstellten Leitbild von 2019 formulieren wir es wie folgt: „Die Bevölkerung von Edingen Neckarhausen lebt klimaneutral, d.h. es wird weniger an Energie verbraucht als erzeugt.“
Es ist eine Überforderung, jedem Einzelnen die Verantwortung für den Klimaschutz aufzubürden (bzw. würde ein klimagereches/ nachhaltiges Verhalten des Einzelnen alleine verpuffen). Deshalb brauchen wir gemeinschaftliche Absprachen, verbindliche Rahmenbedingungen und entsprechende Beschlüsse für Klimaschutzmaßnahmen.
Wir folgen mit unserem Ziel den Beschlüssen der internationalen Klimapolitik und den Bemühungen in vielen anderen Städten (ausführliche Begründung).

Viele Städte haben das Ziel Klimaneutralität bereits beschlossen. In Deutschland unter anderem bis 2030: Tübingen, Marburg, Soest bzw. bis 2035: Gießen, München, Düsseldorf, Bonn, Neumünster, Neuss. Über 50 weitere deutsche Kommunen sind auf dem Weg (Siehe Klimaentscheide deutscher Städte: GermanZero). In Europa gilt Kopenhagen (2025) als Vorbild. Auch Unternehmen gehen mit gutem Beispiel voran, unter anderem SAP (bis 2025) und Bosch (2020).

Wir erwarten verbindliche Ziele und (weitere) konkrete Pläne, die mit dem Wissensstand über den Klimawandel im Einklang stehen.

Der Klimaschutz soll fester Bestandteil der Arbeit des Gemeinderats werden, zum Beispiel durch einen dauerhaften Klimaausschuss/ begleitenden Bürger:innenrat und einen Klimavorbehalt für Beschlüsse des Gemeinderats oder der Gemeindeverwaltung.

Wir wollen das Rad nicht neu erfinden. Die Lösungen existieren bereits. In den Köpfen von Menschen in Edingen-Neckarhausen und anderswo, in Konzepten und Leitfäden (z.B. Difu, deENet), in anderen Städten (siehe oben oder auch Masterplankommunen, BMUV).
Kommunaler Klimaschutz ist keine Frage der Machbarkeit, sondern nur eine Frage von Verbindlichkeit, hartnäckigem Fleiß und gemeinsamem Anpacken. Wenn das Ziel vereinbart ist, können die Lösungen zusammen getragen werden.

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